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Besondere Schutzmaßnahme bezüglich COVID-19

Verhaltensweisen
Besuche in Pflegeheimen sind auf Grund der hauseigenen Hygienevorschriften möglich. Die Besuche sind in der Regel vorher mit der Einrichtung abzusprechen.

Statistik über den Coronavirus COVID-19 Verlauf in Frankfurt am Main  externer Link

Coronavirus COVID-19 Global Cases at Johns Hopkins University (JHU) externer Link

COVID-19: Fallzahlen in Deutschland, China und weltweit (RKI) externer Link

Homepage des Robert Koch Institut externer Link

COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) Hinweise des Robert Koch Institut externer Link

Hinweise zur Prävention und zum Management von Erkrankungen in Alten- und Altenpflegeheimen COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) des Robert Koch Institut externer Link

Bundesministerium für Gesundheit externer Link

Coronavirus-Epidemie 2019/2020/2021 (Wikipedia) externer Link

Informationen zum Impfen
Sie ebnet den Weg aus der Pandemie: die Corona-Schutzimpfung. Früher als erwartet steht in Deutschland ein erster Impfstoff gegen COVID-19 bereit. Nun stellen sich Bürger viele Fragen: Wann und wo können sich Personen impfen lassen? Wie sicher ist der Impfstoff? Welche Bürger haben Priorität bei der Impfung? Antworten auf die wichtigsten Fragen unter den Links, die wir Ihnen zusammengestellt haben.

Die ersten Impfstoffe gegen das Coronavirus und die COVID-19-Erkrankung sind am 26.12.2020 in Frankfurt am Main eingetroffen und am Folgetag verimpft worden. Ab dem 12. Januar 2021 können Personen, die der höchsten Prioritätsgruppe zugeordnet sind, Termine für eine persönliche Schutzimpfung vereinbaren. Für Frankfurt gibt es ein großes Impfzentrum in der Festhalle auf dem Messegelände (Eingang Festhalle Süd, Brüsseler Straße, 60327 Frankfurt am Main).

Personen, die der höchsten Prioritätsgruppe zugeordnet sind, können ab dem 12. Januar 2021 telefonisch unter 116 117 oder online unter www.impfterminservice.de Termine vereinbaren.

Corona-Schutzimpfung online buchen (Länderauswahl möglich) externer Link

Aufklärungsmerkblatt zur COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoff vom RKI in vielen Sprachen externer Link

Wichtige Bürgerinformation zu Impf-Abfolge und -Terminen vom Land Hessen externer Link

Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung des BMI externer Link

Informationen zum Thema Coronavirus SARS-CoV-2 der Stadt Frankfurt am Main externer Link

Infolge der COVID-19-Pandemie, die auch Deutschland betrifft, wurden Impfstoffe gegen den Erreger SARS-CoV-2 entwickelt. Bund und Länder haben im November 2020 eine nationale Impfstrategie beschlossen, um Impfungen in Deutschland zu ermöglichen und zu regeln. Demnach finanziert der Bund die Beschaffung der Impfstoffe, die Länder organisieren die Verteilung und richten dafür insgesamt 60 Impfzentren ein. Die erste Impfung fand am 26. Dezember 2020 in einem Seniorenzentrum in Halberstadt statt.

Die Zulassung der COVID-19-Impfstoffe für alle EU-Mitgliedstaaten erfolgt nach einem von der European Medicines Agency (EMA) koordinierten zentralisierten Bewertungsverfahren durch die Europäische Kommission. Auch die Beschaffung der Impfstoffe soll grundsätzlich über einen gemeinsamen EU-Beschaffungsmechanismus durchgeführt werden. Als erster SARS-CoV-2-Impfstoff erhielt der RNA-Impfstoff BNT162b2 von Pfizer und BioNTech am 21. Dezember 2020 die bedingte Marktzulassung in der EU. Über die EU-Zulassung des anderen RNA-Impfstoffs mRNA-1273 von Moderna wird am 6. Januar 2021 entschieden.

Da Impfstoffe voraussichtlich mehrere Monate lang nicht in ausreichender Menge vorhanden sein werden, muss priorisiert werden, welche Personengruppen zuerst geimpft werden sollen. In Deutschland wurde die Priorisierung der COVID-19-Impfmaßnahmen auf Basis einer Reihe von Gutachten vom Bundesministerium für Gesundheit festgelegt. Als erste sollen demnach Personen geimpft werden, die über 80 Jahre alt sind oder im Gesundheitswesen und Pflegeberufen arbeiten und einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. 

Organisation und Logistik der Impfungen sind wesentlich komplizierter als bei routinemäßigen Schutzimpfungen. Erstens muss sichergestellt werden, dass der Impfstoff die priorisierten Personen erreicht. Zweitens sind die ersten verfügbaren Impfstoffe anspruchsvoll zu lagern und zu transportieren und müssen bspw. stark gekühlt werden. Erst wenn ausreichende Impfstoffmengen mit geeigneten Lagerungskonditionen zur Verfügung stehen, können die Impfaktivitäten in das Regelsystem übergehen. (Quelle: Wikipedia)

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